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Sonntag Morgen im Wald

27. Jun

Verfasst von Roger unter MTB

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Mittlerweile hat sich die Tour ins Würmtal als Standardstrecke für den Sonntag Morgen herauskristallisiert. Gegenüber der bisherigen Wegführung wurde der Anfangsbereich bis zur Ausfahrt Pforzheim-Süd optimiert: Hier entfiel die Ortsdurchfahrt Niefern und das Kirnbachtal. Stattdessen geht’s von Eutingen direkt querwaldein dahin.

Was noch fehlt: Eine bessere Streckenführung zwischen Wildpark und Altgefäll. Zuviel Asphalt und Blechverkehr in dem Bereich. Sachdienliche Hinweise sind erbeten.

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bike, gps, MTB, tour

Schicht im Schacht

18. Mai

Verfasst von Roger unter Karlsruhe

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Das Substage in Karlsruhe ist kein Club wie jeder andere. Untergebracht in einer stillgelegten Fußgängerunterführung unter der Ettlinger Straße hindurch hat es ein ganz eigenes, sehr gemütliches Ambiente. Diese Umgebung war Austragungsort vieler wirklich genialer Konzerte. Nicht nur einmal bin ich nach dem dortigen Besuch einer mir zuvor noch wenig bekannten Band zu deren Fanboy mutiert. Vielleicht ist das jetzt alles Geschichte, denn die Fußgängerunterführung wird geräumt um Platz für die Karlsruher U-Strab zu machen. Der Club eröffnet dann vermutlich im September in der ehemaligen Schlachthalle an der Durlacher Allee neu.

Zum Abschluss des Kapitel Fußgängerunterführung war letzte Woche unter dem Motto Schicht im Schacht Festivalwoche angesagt. Den Auftakt machte ein Konzertabend mit den Bands At The Soundawn, Ira und Long Distance Calling. Um es kurz zu fassen: Ein fantastischer Abend, den ich so schnell nicht vergessen werde und ein würdiger Abschluss für Substage im Tunnel. In mehr Worte gefasst haben das andere Besucher dieses Abends sehr treffend hier und hier. Bilder gibt es auf flickr. Meine Wenigkeit kann noch einen kurzen Ausschnitt des überwältigenden Auftritts von Long Distance Calling (leider nur Telefonqualität) beisteuern, und zwar hier:

Karlsruhe, live, Musik, Substage

Errors / Schocken Stuttgart

05. Mai

Verfasst von Roger unter Musik

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Errors @ Club Schocken

Ich mag Konzerte. Ich bevorzuge es in kleinerem Rahmen wie im Karlsruher Substage oder der Stuttgarter Röhre. Für meist kleines Geld gibt es hier noch richtig große Konzerterlebnisse, mittendrin statt nur dabei. Das gestrige Konzert definierte den Begriff “kleinerer Rahmen” für mich neu. Auf der Bühne: Die Errors, eine junge, leider noch relativ unbekannte Band aus Glasgow. Lokation: Der Club Schocken in Stuttgart-Mitte. Für den geräumigen “1st Floor” angekündigt, stattgefunden in der “Beatbox” im Keller. Beatbox beschreibt die Räumlichkeit sehr treffend. Auf einer Fläche von geschätzt 35 qm eine Bühne, eine Bar, eine Tanzfläche. Wenig Platz und doch mehr als ausreichend für die geschätzten 30 Besucher des Konzerts. Errors sind gewiss nicht eine dieser Bands, die Fußballstadien füllen. Ein wenig mehr Zuspruch wäre jedoch wünschenswert und auch verdient gewesen. Aber es wurde wohl versäumt, die Werbetrommel angemessen oder überhaupt zu rühren.

Am Auftritt selbst gab’s dann eigentlich nichts zu meckern. Druckvoller Sound und auch live kam die mal mehr, mal weniger mit Elektronik angereicherte Rocksuppe der Errors gut rüber. Nach etwa einer Stunde war der Spaß leider vorbei. Mit größerer Publikumsmasse hätte es sicherlich noch mehr davon gegeben, der Auftritt hatte teilweise etwas einer Privataufführung. Unterm Strich gehen die gezahlten 11,70 € jedoch in Ordnung. Vielleicht klappt das  ja das nächste Mal in einem etwas würdigeren Rahmen.

Hier gibt’s übrigens die Aufzeichnung des halben Sets dieser Tour, aufgenommen letzte Woche in Amsterdam und mit noch größerem Publikum.

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Vier-Tälchen-Tour

18. Apr

Verfasst von Roger unter MTB

1 Kommentar

Heute wurde, nach viel zu langer Pause, das Hardtail aus dem Keller geholt und vom Staub des Winters befreit. Zum Einstieg musste meine Feierabendrunde des letzten Jahres dran glauben. Das Bahnfahren im Winter hat die Kondition nicht wirklich gefördert, sodass die Tour anstrengender als gewohnt ausfiel. Da sind definitiv noch einige Trainingseinheiten fällig. Ordentlich Spaß gemacht hat’s aber trotzdem.

Die Tour gefällt weil sie durch viele unterschiedliche Streckenabschnitte und Wegbeschaffenheiten viel Abwechslung bietet. Von asphaltierten Wegen über geschotterte und naturbelassene Waldautobahnen bis hin zu Teilen des Seehauspfads ist alles vorhanden. Ideal um Abends nach der Arbeit etwas frische Luft zu schnappen und abzuschalten.

Die Tour wird im Uhrzeigersinn gefahren und beginnt im Enztal bei Eutingen. Auf dem Enztalweg geht’s nach Niefern und von dort durchs Kirnbachtal, an der Maihütte vorbei stetig bergan in Richtung Würmtal. Dort lässt man’s erst ein wenig laufen und dann die Ruine Liebeneck links liegen. Nun wieder ein paar Höhenmeter auf dem Weg zum Seehaus aufbauen. Von dort rauf auf den Seehauspfad bis dieser den Kirchenweg kreuzt. Über letzteren und den Schoferweg hinab durch den Wildpark und seine Tiergehege. Ab hier immer am Waldrand die Stadtteile Buckenberg / Haidach umrunden und Kurs auf den römischen Gutshof im Kanzlerwald nehmen. Nach der Abfahrt ins Tal der Mäuerachklinge auf dem Weg entlang des Bachs wieder runter ins Enztal und nach etwa 30 Kilometern die Tour abschließen.

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Buchfinkenterrorismus

11. Apr

Verfasst von Roger unter Fotokram

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Heute durften wir erleben, wie sich von früh an ein Aggro-Buchfink unermüdlich gegen die Scheiben diverser Fenster und Türen unserer Behausung stürzte. Die Attacken waren so umfangreich, dass das liebe Tier heute wohl nicht viel anderes auf die Reihe bekommen hat. Das Verhalten stieß selbst in der Vogelwelt auf Unverständnis. Ein Treffer auf das Fenster in der Nähe unseres Sittichkäfigs sorgte dort für Panik, einer der Insassen fiel vor Schreck sogar raus.

Nachforschungen ergaben, dass unsere Scheiben zu gut geputzt sind. Der Buchfink, in dessen Revier wir unser Haus gebaut haben, spiegelt sich darin, diagnostiziert sein Spiegelbild als Feind und leitet umgehend Bekämpfungsmaßnahmen ein. Wenn der Terror morgen anhält, werden wir wohl großes schwarzes Pappgeflügel auf den Fenstern platzieren müssen.

Sondierung der Lage

Sondierung der Lage

Planung des nächsten Angriffs

Planung des nächsten Angriffs

Auch nach dem Regen-Vorstoß keine Anzeichen von Müdigkeit erkennbar

Rückzug und Neubewertung der Situation

Rückzug und Neubewertung der Situation

buchfink, geflügel, terror

Errors im grenzenlosen Markt

16. Mrz

Verfasst von Roger unter Musik

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Bei meinen Twitter- und Webstöbereien bin ich auf die Errors, eine vielversprechende junge Band aus Glasgow, gestoßen. Die Band verwischt auf wunderbare Weise die Grenzen zwischen elektronischer und “handgemachter” Rockmusik. Entfernt klingt das wie Mogwai mit einen guten Schuss Elektronik. Nicht die einzige Parallele, stehen die Jungs doch bei Mogwais eigenem Label Rock Action Records unter Vertrag.

Das aktuelle Album “Come Down With Me” ist in Großbritannien seit drei Wochen als CD und seit zwei Wochen als Download verfügbar. Tolle Sache, wäre da nicht das Problem mit meinem deutschen Wohnort im ansonsten grenzenlosen Europa. Die Downloadfassung befindet sich im Sortiment von iTunes UK, Amazon MP3 UK und 7Digital UK. Das UK ist hier jeweils wörtlich zu nehmen, denn Kunden von außerhalb UK dürfen dort nichts kaufen, selbst wenn sie Geld dafür bieten. Und so schaut man hier downloadtechnisch in die Röhre, denn die jeweiligen Stores in deutschen Landen haben das Gewünschte schlicht nicht im Sortiment.

So bin ich wieder bei der altbewährten CD gelandet. Grenzenlos und günstig bei Amazon UK geordert, denn das darf ich noch. Hoffentlich noch lange, denn bei CDs, DVDs und Blu-Rays ist Amazon UK in Preis und Liefermodalitäten schon eine Weile eine echte Alternative zum deutschen Markt.

Wäre ich nicht so ein ehrlicher Musikkäufer, hätte ich mir die Scheibe problemlos und ohne regionale Einschränkungen bei einem der vielen Filehoster geladen. Nur hätte dann die Band nichts davon gehabt. Und das wäre schade.

Update: Die Jungs touren jetzt auch außerhalb Großbritanniens, unter anderem kommen sie auch nach Stuttgart. Tourdaten gibt’s hier.

Zum Reinschnuppern:

“A Rumour In Africa” vom aktuellen Album “Come Down With Me”:

“Terror Tricks” von der “How Clean Is Your Acid House?” EP:

amazon, download, errors, Musik

WD Scorpio Blue vs. Mac OS X

06. Mrz

Verfasst von Roger unter Hardware

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Im Zuge des Speicherupgrades meines Mac Minis habe ich gleich die serienmäßig verbaute Miniplatte durch ein größeres Modell ersetzt. Die Wahl fiel auf die WD Scorpio Blue WD6400BEVT: 640 GB Platz, 5400 Umdrehungen, angeblich schnell, leise und kühl. Was will man mehr? Verbaut war sie flott und mittels Time Machine auch ratzfatz wieder mit Betriebssystem und Daten versehen.

Leider stellte sich nicht gleich unmittelbar Zufriedenheit ein. Grund dafür was das recht aggressive Power Management der Platte. Alle paar Sekunden, wenn die Platte der Meinung war, es gäbe nix zu tun, wurden die Schreib-/Lese-Köpfe geparkt. Das hatte zur Folge, dass Mac OS X zu intensivem Beachballing neigte, Scrollvorgänge hingen und es ständig irgendwo ruckelte. Unschön. Das Power Management mag in einem Notebook sinnvoll sein, in einem Desktopsystem ist es jedoch mehr Panne als nützlich.

Abhilfe schafft hier zum Glück hdapm. Dieses kleine Stück Software bringt unter anderen Platten auch der WD Scorpio Blue Manieren bei, indem ein zum Desktopbetrieb passender “APM Level” der Platte aktiviert wird. Installation ist kinderleicht: Runterladen, Mounten, hdapm Binary nach /usr/local/bin/ kopieren. Damit das auch beim nächsten Systemstart noch tut, hdapm.plist nach /Library/LaunchDaemons kopieren. Erweiterte Informationen bietet das beiliegende ReadMe.

Nun schnurrt die WD6400BEVT seit ein paar Wochen schon leise, flott und unauffällig im Mini und erhält die Empfehlung des Hauses.

hdapm, hdd, mac

Trackback-Problem bei WordPress 2.9

23. Dez

Verfasst von Roger unter Software

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Etwas verwundert war ich doch, dass das frisch installierte nagelneue WordPress hier Probleme damit hatte, Trackbacks sogar im selben Blog zu setzen und noch nicht mal Pingbacks versendet werden. Noch mehr verwundert war ich, als ich feststellte, dass die lokale Testinstallation mit identischen Einstellungen mit Trackbacks gar kein Problem hat. Nach diverser Testerei und Googlerei bin ich dann auf einen WordPress-Bug, der bereits für Version 2.7 bekannt war, gestoßen. Auch einen einfach zu implementierenden Bugfix gab’s gleich dazu. Angepasst, ausprobiert und schwups: “So laaft die Gschicht”.

WordPress hat es leider innerhalb eines Jahres nicht geschafft, diesen äußert trivial zu reparierenden Fehler zu beheben. Das ist schwach.

Als Lösung ist für WordPress 2.9 in Zeile 229 von wp-includes/cron.php der zu niedrige Wert von 0.01 in 1 zu ändern:

229
wp_remote_post( $cron_url, array('timeout' => 1, 'blocking' => false, 'sslverify' => apply_filters('https_local_ssl_verify', true)) );
bug, trackback, wordpress

Time Capsule light mit netatalk 2.0.5

23. Dez

Verfasst von Roger unter Software

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Vor einer Weile hatte ich das Einrichten eines CentOS-Systems als Ziel für Time Machine Sicherungen beschrieben. Leider hat die beschriebene Lösung zwei Haken:

  • Sie funktioniert mit Mac OS X 10.5 (Leopard), bei Mac OS X 10.6 (Snow Leopard) gibt’s damit wohl Probleme.
  • Durch das Freischalten von offiziell nicht unterstützten Netzwerk-Volumes für das Backup funktioniert zwar selbiges, beim Restore während einer Neuinstallation wird das Time Machine Volume jedoch nicht gefunden. Das ist sehr schade, weil es den Wert des Backups doch in nicht geringem Ausmaß reduziert.

Ursache der Notwendigkeit eines Hacks, um auf netatalk-Volumes sichern zu können, war eine benötigte Erweiterung des AFP-Protokolls über welche Apples Time Capsule verfügte, netatalk jedoch nicht. Glücklicherweise ist die Open Source Welt meistens recht flexibel und so bringt das frisch veröffentlichte netatalk 2.0.5 die benötigte Erweiterung mit und kann dadurch ohne Tricksereien und guten Gewissens als Ziel für Time Machine Backups verwendet werden.

Bei der Einrichtung des AFP-Volumes in /etc/netatalk/AppleVolumes.default ist als Option lediglich der Parameter tm anzuhängen, danach taucht das Volume automatisch in der Auswahl der möglichen Time Machine Volumes auf:

/backup/tm TimeMachine cnidscheme:cdb options:upriv,tm

Die im vorherigen Artikel zu diesem Thema beschriebenen Schritte zur Einrichtung von netatalk und avahi sind weiterhin gültig.

Diese Variante läuft jetzt schon ein paar Tage problemlos mit Mac OS X 10.6.2 und netatalk 2.0.5 auf CentOS 5.4 x64, die USB-Platte hat damit als Backupmedium ausgedient. Passendes Paket für CentOS gibt’s diesmal vorerst keins, ich habe netatalk am Paketmanagement vorbei aus den Sourcen kompiliert und installiert. Bei Gelegenheit werde ich mich mal mit der Paketierung auseinandersetzen.

Zum Ersetzen einer richtigen Time Capsule fehlt damit nur noch der Wireless- und der Router-Teil. Wer’s braucht kann das aber auch noch von CentOS mit erledigen lassen. Oder eine Time Capsule kaufen.

[Update 6. Januar 2009]

Nach einer Rekonfiguration meiner Backup-Implementierung und Neueinbindung des Time Machine Volumes stellte sich leider raus, dass dieses nicht mehr als Time Capsule gefunden wurde. An der netatalk-Konfiguration hat sich zwischenzeitlich nichts geändert, sodass diese Situation einigermaßen stinkt. Lösen konnte ich das Problem durch Spezifikation des Time Machine Volumes als Avahi-Service. Dazu wurde in /etc/avahi/services/afpd.service ein weiterer Service definiert:

<service>
  <type>_adisk._tcp</type>
  <port>9</port>
  <txt-record>sys=waMA=de:ad:be:ef:00:42</txt-record>
  <txt-record>dk2=adVF=0x83,adVN=TimeMachine,adVU=8f8e20e6-f027-4e45-9a7c-e090c89da36d</txt-record>
</service>

Dabei enthalten die Parameter waMA die MAC-Adresse des Servers und adVN den Namen des Time Machine Volumes (siehe AppleVolumes.default). Danach wurde das netatalk Volume wieder freudig als Time Machine akzeptiert und ist seitdem in Verwendung.

Einen kleinen Haken hat die Sache dennoch: Beim Durchsuchen des CentOS-Servers nach Volumes mit dem Finder werden nur das Time Machine Volume und das Home Volume angezeigt, weitere Volumes aus AppleVolumes.default jedoch nicht. Das ist zwar unschön, aber kein Beinbruch: Meine benötigten Volumes werden permanent und automatisch verbunden, das Verbinden mit CMD-K klappt auch noch. Vielleicht werde ich mich der Sache auch mal annehmen oder auch der Bequemlichkeit erliegen und eine richtige Time Capsule erwerben.

backup, centos, mac, netatalk, timemachine

s/s9y/wordpress/

21. Dez

Verfasst von Roger unter Software

2 Kommentare

Altlasten müssen gelegentlich beseitigt werden. Nun war dieses Blog hier an der Reihe und wurde von PHP4 / MySQL4 / Serendipity nach PHP5 / MySQL5 / WordPress migriert. Leider gibt es keinen offiziellen Migrationspfad in diese Richtung, die Umstellung hat aber dank der Doku von Fabian Fischer und dem inoffiziellen S9Y-Importer von Dobschat und anderen relativ reibungslos geklappt.

Nicht geklappt hat die Übernahme der alten Permalinks, da WordPress in Version 2.9 für jede Revision eines Artikels eine weitere Artikel-ID vergibt. Zudem konnte WordPress nicht das Markup aller S9Y-Artikel rendern und ich musste die betroffenen Artikel anpacken. Summa summarum wurden dabei die Artikel-IDs neu gewürfelt und da selbige Bestandteil der Permalinks waren, waren selbige jetzt eben kaputt und haben nun ein neues ID-freies Format. Wieder eine Altlast weniger.

Jetzt hoffen wir mal dass der Teufel nicht doch wieder irgendwo im Detail steckt.

altlasten, anfang, ende, s9y, wordpress
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