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Beiträge getaggt mit bike
Sonntag Morgen im Wald
27. Jun
Mittlerweile hat sich die Tour ins Würmtal als Standardstrecke für den Sonntag Morgen herauskristallisiert. Gegenüber der bisherigen Wegführung wurde der Anfangsbereich bis zur Ausfahrt Pforzheim-Süd optimiert: Hier entfiel die Ortsdurchfahrt Niefern und das Kirnbachtal. Stattdessen geht’s von Eutingen direkt querwaldein dahin.
Was noch fehlt: Eine bessere Streckenführung zwischen Wildpark und Altgefäll. Zuviel Asphalt und Blechverkehr in dem Bereich. Sachdienliche Hinweise sind erbeten.
Vier-Tälchen-Tour
18. Apr
Heute wurde, nach viel zu langer Pause, das Hardtail aus dem Keller geholt und vom Staub des Winters befreit. Zum Einstieg musste meine Feierabendrunde des letzten Jahres dran glauben. Das Bahnfahren im Winter hat die Kondition nicht wirklich gefördert, sodass die Tour anstrengender als gewohnt ausfiel. Da sind definitiv noch einige Trainingseinheiten fällig. Ordentlich Spaß gemacht hat’s aber trotzdem.
Die Tour gefällt weil sie durch viele unterschiedliche Streckenabschnitte und Wegbeschaffenheiten viel Abwechslung bietet. Von asphaltierten Wegen über geschotterte und naturbelassene Waldautobahnen bis hin zu Teilen des Seehauspfads ist alles vorhanden. Ideal um Abends nach der Arbeit etwas frische Luft zu schnappen und abzuschalten.
Die Tour wird im Uhrzeigersinn gefahren und beginnt im Enztal bei Eutingen. Auf dem Enztalweg geht’s nach Niefern und von dort durchs Kirnbachtal, an der Maihütte vorbei stetig bergan in Richtung Würmtal. Dort lässt man’s erst ein wenig laufen und dann die Ruine Liebeneck links liegen. Nun wieder ein paar Höhenmeter auf dem Weg zum Seehaus aufbauen. Von dort rauf auf den Seehauspfad bis dieser den Kirchenweg kreuzt. Über letzteren und den Schoferweg hinab durch den Wildpark und seine Tiergehege. Ab hier immer am Waldrand die Stadtteile Buckenberg / Haidach umrunden und Kurs auf den römischen Gutshof im Kanzlerwald nehmen. Nach der Abfahrt ins Tal der Mäuerachklinge auf dem Weg entlang des Bachs wieder runter ins Enztal und nach etwa 30 Kilometern die Tour abschließen.
Eutinger Radtour 2008
07. Sep
Heute fand die 15. “Eutinger Radtour” des Motorsportclubs Eutingen statt. Nachdem ich letztes Jahr bereits mitgefahren bin und das als gute Gelegenheit schätze, neue Strecken und die Gegend hier ein wenig kennenzulernen bin ich auch dieses Jahr wieder angetreten. Angeboten wurden drei Strecken in 20 km, 30 km und 50 km Länge. Die letztes Jahr noch angebotene Runde mit 80 km entfiel diesmal aufgrund mangelnden Zuspruchs. Gefahren bin ich wieder die 50er-Strecke die diesmal durchs Würmtal nach Mühlhausen und über den Hagenschießwald, das Kirnbachtal und Öschelbronn zurück nach Eutingen führte. Durchgangskontrollen mit Verpflegung gab es in Mühlhausen und an der Füllenstallwiese. Eine schöne Ausfahrt bei der ich auch wieder die eine oder andere bislang unbekannte Teilstrecke kennengelernt habe.
Obwohl das Wetter eigentlich prima zum Radfahren war hielt sich die Beteiligung in Grenzen. Die Durchgangskontrollposten berichteten von jährlich sinkenden Teilnehmerzahlen, die wohl von 300 Teilnehmern im ersten Jahr auf 80 bei der letzten Ausführung zurückgegangen sind. An der Startgebühr von drei Euro kann’s eigentlich nicht liegen. Schade, wäre blöd wenn dieses Angebot eingestellt werden würde.
Zum Aufzeichnen der Strecke war’s heute leider nicht so gut. Der GPS-Empfang war heute stellenweise miserabel und führte zweimal zum Abbruch der Aufzeichnung. Für OpenStreetMap lassen sich daher wohl nur ausgewählte Abschnitte verwenden.
Pannenrunde ins Umland
16. Aug
Man könnte meinen, ein Rad läuft tadellos wenn es frisch aus der Inspektion kommt. Das ist wohl leider nicht immer so. Auf der heutigen Tour mit dem mit neuen Schaltzügen, neuer Kassette und neuer Kette ausgestatteten Stumpjumper musste ich feststellen, dass doch noch Nachbesserungsbedarf besteht da die Kette partout nicht auf einem bestimmten Ritzel liegen bleiben will. Zusätzlich funktionierte der Tacho nur sporadisch und das GPS beklagte sich auf halber Strecke über schwache Batterien. Mit den mitgeführten Ersatzbatterien wurde sich nur wenige Kilometer später wieder über dieses Ungemach beschwert. Ne schöne Tour war’s trotzdem.
Aus eins mach zehn
18. Jun
In einer heute veröffentlichten Pressemeldung der Stadt Pforzheim erfährt man, dass der Anteil des Radverkehrs am Pforzheimer Stadtverkehr nur bei einem mageren Prozent liegt. Das ist sehr wenig im Vergleich zum bundesweiten Schnitt, der um die zehn Prozent liegt. Nun hat man also beschlossen, diesen Anteil zu steigern und zusammen mit “Fußverkehr” und ÖPNV auf fünfzig Prozent zu steigern und dazu unter anderem das Radverkehrsnetz “weiter zu entwickeln”. Prinzipiell ja kein schlechter Vorsatz. Ich kann dabei jedoch nur hoffen, dass hierbei mit Bedacht vorgegangen wird und Weiterentwicklung nicht mit halbherzigem Ausweisen neuer benutzungspflichtiger und oftmals radfahrergefährdender Radwege gleichgesetzt wird. Für den Radverkehr gut nutzbare Strecken gibt es bereits einige, nur werden diese nicht im gewünschten Maß genutzt.
Ein begrüßenswertes Ziel wäre es zu erreichen, dass man als Radfahrer auf für KFZ-Verkehr gesperrten Wegen sicher fahren kann ohne alle hundert Meter von schleichwegelnden Autofahrern in den Graben oder Gebüsch gehupt oder gleich dorthin abgedrängt zu werden. Das ist hier leider an der Tagesordnung. Ich befürchte das bleibt auch so; eine Änderung dieses Zustands wäre wohl nur mit unpopulären Maßnahmen zu erreichen.
Ich lass mich mal überraschen welche Taten den Worten folgen.
Gut kopiert ist halb geplant
04. Mai
Heute hat es mich, nicht nur wegen Anzugpassoptimierung für nächsten Samstag, zum Biken raus in den Wald gezogen. Bin eine Tour gefahren die wohl meine neue Basis im Feierabendtourbaukasten wird. Bei der Planung habe ich mich von einer veröffentlichten Tour des Biketreffs Niefern inspirieren lassen. Das hat sich gelohnt, denn alleine wäre ich nie auf die Idee gekommen bestimmte Teilstrecken auszuprobieren und hätte sie wohl auch nicht gefunden. Dadurch ist diese Tour traillastiger ist als die Touren, die ich bisher in der Gegend hier kannte und gefahren bin. Ist noch nicht Pfälzer Wald Niveau, aber okay. Hin- und Rückstrecke der Tour sind prinzipiell unterschiedlich, verlaufen aber immer wieder auf identischen Teilstücken oder kreuzen sich. Dadurch kann man den Verlauf und die Länge sehr flexibel gestalten. Danke an den Biketreff Niefern für das fleißige Veröffentlichen der gefahrenen Touren!
Die Tour startet in Eutingen und führt über Seehaus und Seehauspfad zum Kupferhammer. Von dort über den Erzkopf an Huchenfeld vorbei in die Wälder um Hohenwart zur Hohen Warte. Von hier auf alternativer Route wieder talwärts zum Kupferhammer und an Nagold und Enz entlang zurück nach Eutingen.
Tourlänge ist ~35 km bei ~550 Höhenmetern. GPS-Daten: PCX5,
Saisonantritt mit Dampf
27. Apr

So spät wie schon lange nicht mehr habe ich heute die Radsommersaison angetreten. Zum Wiedereinstieg habe ich eine leichte Tour gewählt, die ich letztes Jahr streckenweise schon so gefahren bin. Über Feld- und Waldwege ging es von Eutingen über Kieselbronn, Dürrn, und Maulbronn nach Mühlacker und von dort über den Enztalweg zurück.
Im Wald vor Maulbronn fielen mir diverse Fotografen auf, die sich an den unmöglichsten Stellen positioniert hatten. Habe denn angehalten und gefragt was das Motivmenü heute so hergibt. Da hatte ich es aber auch schon gehört. Heute war Sonderfahrt mit Dampflok angesagt und der Zug war schon im Anrollen. Leider hatte ich die falsche Kamera für sowas mit und habe einen Tick zu früh ausgelöst. Schade.


War ne schöne Tour. Für das Teilstück Enztalweg ab Mühlacker muss ich mir jedoch eine Alternative suchen. Ist relativ unattraktiv und bei gutem Wetter mit zahlreichen Hindernissen gespickt. Vorschläge sind jederzeit willkommen.
Die Tour erstreckt sich über etwa 40km und ist bis Mühlacker stetig wellig. Danach flach. Höhenmeter halten sich im Rahmen. Gefahren bin ich mit dem Hardtail und werde das auch beim nächsten Mal wieder tun.
GPS-Daten: PCX5,
Tipp: Kalmit-Klapprad-Cup 2006
01. Sep
Wer morgen noch nix vorhat und im Raum Neustadt/Weinstraße weilt, für den könnte sich ein Ausflug nach Maikammer lohnen. Dort findet morgen der diesjährige Kalmit-Klapprad-Cup statt. Beim Kalmit-Klapprad-Cup geht’s darum, mit dem Klapprad (ohne technische Hilfsmittel wie etwa einer Gangschaltung) von Maikammer aus den höchsten Berg der Pfalz – die Kalmit – zu bezwingen. Ist gewiss ne ziemliche Schinderei aber wohl auch mit viel Spaß verbunden.
Sollte ich meine Radsammlung mal um ein Klapprad erweitern, steht das auf meiner To-Do-Liste. Bis dahin wird’s wohl weiterhin mit dem MTB “äfach nuff” auf die Kalmit gehen.
Sigma Sport MTB-Marathon Neustadt/Weinstraße 2006
06. Aug
Der diesjährige Neustadter MTB-Marathon ist überstanden und ich habe alle selbstgesteckten Ziele erreicht:
- Als Finisher beendet.
- Keine Stürze.
- Nicht Letzter geworden.
- Keine anschließende Wartung des MTBs fällig.
Hat trotz nicht ganz so tollem Wetter (aber Superwetter im Vergleich zum Vorjahr!) wieder Mordsspaß gemacht und ich kann jedem nur empfehlen, sowas mal mitzufahren. Freue mich schon wieder auf’s nächste Jahr. Dann hoffentlich mit mehr Trainingskilometern in den Beinen wieder die Mitteldistanz.
Nachbereitung gibt’s ohne Zeitdruck im Herbst um die teils recht heftigen Abfahrten (Gimmeldinger Tal, Wolfsburg) nochmal in Ruhe zu inspizieren.
Jetzt geht erstmal der Pack&Umzugs-Marathon weiter.
Urlaubstrip gebucht
18. Jul
Habe mich jetzt doch für den Sigma Sport MTB-Marathon in Neustadt angemeldet. So viel Zeit muss trotz Umzieherei einfach sein. Aufgrund fehlender Trainingseinheiten diesmal sicherheitshalber nur Kurzstrecke, die Mitteldistanz ist nächstes Jahr (dann mit hoffentlich mehr Trainingskilometern in den Beinen) wieder dran.
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